Allein schon geografisch verbandelt sind Bauschheim und Ginsheim zu erkennen an einem Gemarkungsmodell, das die Flusslandschaft zu Zeiten der Steinzeit darstellt. In Überschwemmungsphasen könnte das höher gelegene Gebiet des heutigen Bauschheims als Zufluchtsort gedient haben. Horst Guthmann vom Verein Für Bauschheim führte durch den Abend.
Für den Verein Lesen in Bauschheim freute sich Luise Lange bei ihrer Begrüßung über den unerwartet hohen Zuspruch von rund 40 Besuchern, die etwa je zur Hälfte aus Bauschheim und Ginsheim gekommen waren und auch untereinander vielfältige familiäre Beziehungen haben.
 

Insgesamt rund 60 Helfer darunter viele Vereinsmitglieder von "Für Bauschheim" sammelten am Umwelttag den Dreck in der Gemarkung auf. Als am Nachmittag mit der Waage des städtischen Müllfahrzeugs Bilanz gezogen wurde, konnten die ehrenamtlichen Umweltschützer stolz sein: Mehr als eine Tonne Abfälle hatten sie in mehrstündiger Arbeit zusammengetragen, sagte Veronika Greiner vom Umweltamt. 

Horst Guthmann und Wolfgang Jung haben eine Schulstunde zum Thema "Bilder und Geschichten von Bauschheim" in den Klassen 4a und 4b abgehalten.

Für Bauschheim ernennt Karl-Heinz Mertke zum Ehrenmitglied

Mit den Flurbereinigungen in der Mitte des letzten Jahrhunderts verschwanden auch die meisten Grenzsteine in unserer Gemarkung. In den vorausgegangenen Jahrhunderten kennzeichneten sie wichtige Grenzpunkte im Gelände.
Zwei Grenzsteine stehen nun in der Brunnenstrasse in einer Grünanlage, von Mitgliedern des Vereins „Für Bauschheim“ aufgestellt. 

Wie wichtig den Bauschheimern ihre Geschichte und ihre Heimat sind, wurde einmal mehr am Stand des Vereins „Für Bauschheim“ deutlich. 

Der Verein „Für Bauschheim“ setzte seine Bilderschau am Pfingstmontag im Bürgerhaus dieses Mal zum Thema Schule fort. Über 200 Besucher sahen nicht nur historische Fotos von Gebäuden, Schulklassen und Lehrern, sondern auch vom Schulzoo, einer pädagogischen Besonderheit.
 

„Für Bauschheim“ serviert sechs Gänge
„Rebe trifft Kräutergarten“ hieß es am Samstagabend im dritten Teil der kulinarischen Veranstaltungsreihe des Vereins „Für Bauschheim“. Im Hof des historischen Fachwerkhauses von Vereinsmitglied Heinz Kröcker trafen über 80 Gäste ein, die ein großes Menü aus der Bauscheimer Sommerküche mit vielen heimischen Kräutern genießen wollten. „Wir haben nicht, wie versprochen, ein Vier-Gänge-Menü für sie vorbereitet, sondern haben kurzerhand sechs Gänge daraus gemacht!“, informierte der Vorsitzende des Vereins, Wolfgang Jung, die erfreuten Gäste. Um das Essen abzurunden, gab es zu jedem Gang einen erlesenen Wein, ausgewählt vom Weingut Moebus aus Siefersheim in Rheinhessen.